Ich heiße Babette van Houten und bin Mutter von drei Kindern.
Ich war schon immer eine sportliche Frau und hatte dadurch einen straffen Körper. Nach jeder Geburt nahm ich so schnell es ging den Sport wieder auf, aber nach der dritten Geburt erlitt ich eine postnatale Depression, und Sport treiben war meine letzte Sorge. So kamen nach und nach selbstverständlich die Kilos hinzu, nicht viel aber alles am Bauch und an der Taille.
Nachdem ich wieder zu mir selbst gefunden hatte, wollte ich diese Kilos durch Sport abarbeiten, denn in diesem Körper fühlte ich mich nicht wohl. Was ich auch tun mochte, die Wülste verschwanden nicht. Vielleicht weil ich älter geworden war, vielleicht weil ich eine Zeit lang nichts getan hatte, aber durch Sport zu treiben gelang es mir nicht.
Langsam kam mir der Gedanke einer Fettabsaugung, und ich habe mich überall erkundigt. Übers Internet bin ich an LINEA AESTHETICA gelangt, und ich habe einen Termin vereinbart. Das erste Gespräch mit Dr. Glasroth war sehr angenehm.
Er hat mir erklärt, was bei der Fettabsaugung geschehen würde und welche Zonen er behandeln würde. Er hatte viel zu tun, aber ich konnte ihm alle Fragen stellen, die ich wollte.
Ich habe mich noch bei anderen erkundigt, aber bei LINEA AESTHETICA fühlte ich mich wohl. Und ich muss ehrlich sagen, dass die Tatsache, dass es in Belgien preiswerter ist, auch mitgespielt hat. Die Fettabsaugung fand in Brüssel statt; der Chirurg hat mit mir die Zonen genau gezeichnet, wo ich das Fett weghaben wollte, und er hat einige Bilder gemacht. Ich wurde in einen leichten Rausch versetzt statt in eine tiefe Narkose, und das hat mir überhaupt keine Unannehmlichkeiten gemacht. Die Wirkung ist viel schneller vorbei, und man hat dann nicht noch Tage lang allerhand Störungen.
Als ich wieder zu mir kam, musste ich schnell gucken, denn dann sieht man gut, wie es aussieht; danach schwillt das nämlich an. Mir wurde dann eine straffe Strumpfhose angezogen und ich wurde in einen kleinen Ausschlafraum gebracht.
Als ich wieder soweit zu mir gekommen war, dass ich wieder nach Hause durfte, bekam ich Schmerztabletten mit und reiste 2 Liter leichter nach Hause.
Die ersten Tage waren schon ermüdend; man hat den Eindruck, starke Muskelschmerzen im Bauchbereich zu haben, und man hat es schwer, sich auf einen Stuhl zu setzen oder sich ins Bett zu legen. Doch zwei schon Tage später hatte ich Gesangunterricht, und es klappte eigentlich ganz gut.
Ich kann also nicht sagen, dass man echte Schmerzen hat: es ist eher ungemütlich.
Die ersten vier Wochen habe ich die Strumpfhose Tag und Nacht getragen, und zwar bewirkt das, dass die Haut wieder an den Untergrund haftet. Eigentlich durfte ich die Strumpfhose nach drei Wochen nachts schon ausziehen, aber ich ging eben auf Nummer sicher ….
Und das Resultat sieht man auf den Bildern!!
Ich kann nichts anders sagen, als dass ich überglücklich bin, dass ich das vorgenommen habe, und die Chirurgen von LINEA AESTHETICA wissen sehr wohl, wie sie jemanden mit einem schönen Resultat glücklich machen müssen!!
Babette van Houten |