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Dies ist die Geschichte meines Lebens: Mal war ich glücklich, mal unglücklich, aber immer war ich dick! Mit 6 Jahren war ich ein kleines, niedliches Mädchen. Nach einer Operation unter Vollnarkose ist mein Leben dann gekippt und mein Alptraum hat begonnen, um schließlich erst mit 50 Jahren zu enden! Vierundvierzig Jahre Kampf mit mir selbst… in diesem Körper, den ich nicht ertrug! Ich habe den Clown gespielt, damit man mein Gesicht ansah, um so zu versuchen, diesen unförmigen Körper zu vergessen. Meine Beziehungen waren verfälscht, weil der Ausdruck meines Körpers nicht mit meiner Umgebung in Einklang war. Ich war nicht in Einklang mit meinen Gefühlen. Meine Wut drückte das Übel aus, so zu sein. Meine Freuden waren erzwungen. Ich nahm mich nicht mehr an. Ich schämte mich. Meine Seele starb allmählich weg. Ich fühlte mich sterben… ich hatte meine innere Freude verloren. Selbstverständlich, dass alle Mitglieder meiner Familie dick sind. Selbstverständlich, dass mich meine Vererbung an dieses Los bindet. Aber ich wollte nicht wie sie sein. Ich fühle mich stolz, mit dieser Vererbung gebrochen zu haben. Mit 14 Jahren habe ich meine erste Diät begonnen. Ich bin aufs Land zu einem „Wunderarzt“, der kleine Zaubertränke verabreichte, die abnehmen ließen, während man aß. Selbstverständlich! Es handelte sich um Amphetamine! Der Prozess der Drogenabhängigkeit war damit eingeläutet. Nach zwei Jahren wog ich 57 kg… aber das hat lange nicht gedauert! Die Amphetamine wurden vom Markt genommen und die Kilos kamen wieder: bis zu drei Kilo pro Wochenende. Ich habe dann alle anderen Pillen geschluckt, die es gab: Appetitblocker aller Art und Schilddrüsenextrakte in starken Dosen. Ich verlor einige Kilos. Ich kenne fast alle Ärzte, die „schlank machten“, aber ohne wirkliches Resultat! Ich habe mich dann der Homöopathie und der Pflanzenheilkunde zugewandt. Ich habe mich in eine auf Übergewicht spezialisierte Klinik begeben. Ich habe eine „amerikanische“ Diät zu 500 Kalorien täglich mit täglichen Spritzen, die ich mir ins Knie setzte, gemacht. Sobald diese Diät beendet war und ich wieder normal aß, nahm ich zu. Ich habe mich ebenfalls ohne Erfolg von Iriskundigen und Endokrinologen behandeln lassen. Ich habe im Rahmen meiner mühsamen Gänge einen Arzt getroffen, der mir gesagt hat, dass ich meinen Stoffwechsel pflegen müsse. Ich bin dann während zwei Jahren bei ihm in Behandlung gewesen, mit einer Tonne an Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln… eine schwere und kostspielige Behandlung! Ich habe diese berühmten chinesischen Pflanzen geschluckt. Dem Himmel sei Dank brauche ich heute keine Dialyse! Ich habe alle örtlichen Behandlungen dieser Art ertragen, Endermologie, Mesotherapie. Ich habe mich in ein Zentrum begeben, wo ich in mit Kampfer getränkten Bändern gewickelt worden bin. Das war entsetzlich kalt und unmenschlich zu ertragen, und dies während einer Stunde drei Mal pro Woche. Ich verlor einige Kilos, aber sobald ich ins Restaurant ging, nahm ich wie von Geisterhand mit einem Mal sehr viel Gewicht zu. Ich bin dann nach Paris zu einem Arzt gegangen, der mit Filtern und einer Stimmgabel auf das Zellgedächtnis einwirkte. Ich fühlte mich ruhiger, weniger nervös… aber das war auch schon alles! Paris wurde zu teuer für mein Portemonnaie. Ich habe dann mit Kinesiologie begonnen, um mich während anderthalb Jahren meiner Nahrungsabhängigkeiten zu entledigen, um schließlich in vielen ätiomedizinischen Sitzungen zu enden. Ich hatte vergessen, Ihnen zu sagen, dass ich rund dreißig Bücher zu diesem Thema gelesen habe. Ich habe dann eines Tages die Nase voll gehabt von all diesen Methoden, die langfristig wirklich nicht funktionierten. Ich habe dann beschlossen, mich an Orten einzuschließen, die Kuren anboten, weil ich dies in meinem alltäglichen Leben nicht mehr schaffte! Ich habe mich Thalassotherapien unterzogen, die erfolgreich waren, solange man dort blieb! Aber sobald ich wieder in den alltäglichen Trott zurückkehrte, kehrten auch die Kilos im Galopp zurück. Sobald eine Werbung im Fernsehen lief, bei der das neueste Produkt zum Abzunehmen angepriesen wurde, so kaufte ich es. Das Ergebnis war umso enttäuschender. Ich habe dann eine Reihe von Ernährungsberaterinnen aufgesucht (die mir anstrengende Diäten, die praktisch unmöglich einzuhalten waren, verschrieben). Ich habe Tests mit einer „gelehrten“ Maschine bei einem Nahrungs-Kinesiologen durchgeführt, der entdeckt hat, dass ich allergisch auf Gluten war, was mich daran hinderte, abzunehmen. Ich habe also Produkte ohne Gluten gekauft!! Aber ohne wirklichen Erfolg, da ich immer zwischen 75 und 80 Kilo wog, dies trotz der Menge an Medikamenten, die ich alltäglich schluckte. Ich habe dann beschlossen, eine Psychotherapie anzufangen, um zu versuchen, zu verstehen, warum ich dick war. Diese Therapie hat jedoch keinerlei Blockade bei mir gelöst.
Ich habe an Rebirth-Sitzungen teilgenommen, an NLP-Kursen, an Vergleichsanalyse-Sitzungen, und auch die Louise Hay-Methode mit K7 gekauft. Ich habe die beiden Bücher von Albert Glaude gelesen und habe an den vorgeschriebenen Katharsis-Sitzungen teilgenommen. Ich habe dann beschlossen, alle diese vergeblichen und für mich nutzlosen Maßnahmen aufzugeben.
Ich wollte Herr meines Körpers werden und lernen, ihn zu lieben. Dafür musste man aber um jeden Preis 35 Kilos verlieren. Diesen ganzen Fettschild entfernen, den ich nicht mehr haben wollte! Aber dies konnte ich unmöglich alleine! Ich musste mir von Spezialisten helfen lassen. Aber nicht irgendwer, nicht irgendwo. Vor zwei Jahren habe ich bei meinem Friseur über das Einsetzen eines Magenringes sprechen hören. Ich habe dann mehrere Personen getroffen, die diese Operation hatten vornehmen lassen. Das Ergebnis war spektakulär, was mich dann dazu gebracht hat, es auch zu versuchen.Die Personen, die diese Operation vor mir hatten vornehmen lassen, haben mich im Laufe meines Gangs so sehr unterstützt und ermutigt, dass ich heute glücklich wäre, Ihnen meinerseits die notwendige Unterstützung und Ermunterung anzubieten zu können. Die Operation ist ausgezeichnet und ohne Schmerzen verlaufen. Sehr schnell war ich wieder fit und wirklich in Form.Sehr schnell hatte ich nicht mehr diesen Zwang, zu essen, der mich vorher immer gequält hatte. Ich hatte das in meinem ganzen Leben noch nie verspürt. Sogar die flüssige Nahrung, die man während zwei oder drei Wochen schlucken musste, war für mich nicht mehr wirklich unentbehrlich. Ich bin dann auf halbfeste Nahrung umgestiegen. |